Badtke Edelstahl


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Kobald 60 kontaminierter Edelstahl

Information über Funde von radioaktiv kontaminiertem Edelstahl

Das Bundesumweltministerium hat darüber informiert, dass in einigen Bundesländern kontaminierte Edelstahlprodukte aus Indien gefunden wurden. Dies hat zu einer gewissen Verunsicherung, insbesondere bei Verarbeitern, aber auch bei Händlern im Deutschen Edelstahlmarkt geführt.

Aufgrund der zur Zeit bekannten Informationen beschränkt sich das Problem auf den Bereich von Rundstählen. Dabei kann es sich sowohl um warmgewalztes wie auch um gezogenes oder geschliffenes Material handeln. Somit dürfen wir aus heutiger Sicht davon ausgehen, dass weder Bleche, noch Rohre, bzw. Hohlstahl, ebenso auch keine anderen Stabstahl-Querschnitte betroffen sind.

Grundsätzlich beinhaltet unsere Einkaufsstrategie, für Importe aus Drittländern nur mit Lieferanten zu kooperieren, bei denen die Möglichkeit einer kompletten Überwachung des Materialflusses gegeben ist.

Um jedoch unserer Verantwortung als überregionaler Händler von Edelstahlprodukten gerecht zu werden, haben wir zusätzlich folgende Maßnahmen ergriffen:

- sämtliche Lieferanten wurden aufgefordert, uns schriftlich zu bestätigen, dass

a) entsprechende Prüfeinrichtungen gegeben/ vorhanden sind
b) eine lückenlose Überwachung des Materialflusses erfolgt

Mittlerweile liegen uns von unseren Lieferanten Bescheinigungen/ entsprechende Bestätigungen vor. Des Weiteren haben wir umgehend die Anschaffung eines Prüfgerätes (Geigerzähler) für unser Lager veranlasst, um auch eigene Prüfmöglichkeiten zu haben. Die im Schreiben des Ministeriums genannten indischen Werke gehören aktuell nicht zu unserem Lieferantenkreis.


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